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Hochsensibel 40+ – Worauf es jetzt ankommt

By 24. Januar 2023Februar 1st, 2023PODCAST
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Anlässlich meines anstehenden 47. Geburtstags … let`s talk about growing older 🙂

Die Zeit des Wandels und das Kultivieren der Hingabe.

Darum geht’s.


TRANSKRIPT:

Hallo und herzlich willkommen zu meinem Podcast “Außergewöhnlich hochsensibel”. Mein Name ist Karin Abriel und ich begleite außergewöhnliche, hochsensible Frauen dabei, ihre beste Version zu leben. Und heute möchte ich über ein Thema sprechen, das mich persönlich gerade sehr stark berührt. Denn Ende Jänner, also eigentlich schon nächste Woche, feiere ich Geburtstag. Und zwar meinen 47. Geburtstag. Und das ist ja, das ist auch der Grund, warum ich mir in den letzten Monaten bereits sehr, sehr viele Gedanken über das Älterwerden gemacht habe. Und ich möchte es gerne zum Thema machen, weil ich. Weil ich wahrnehme, dass es sehr, sehr vielen Frauen da draußen ähnlich geht.

Und weil ich auch in den letzten Jahren sehr, sehr viel mit Frauen gearbeitet habe, die in etwa so in meinem Alter sind. Und bei mir gab es so diese erste Zeit, wo ich 40 wurde, wo ich schon massiv die Veränderungen meines gesamten Systems gespürt habe. Also was mich stets begleitet hat waren, war die unglaublich starke Wahrnehmung von Hormonschwankungen in meinem System. Und als ich so. Anfang 40 war, war das sehr, sehr, sehr präsent in meinem Leben. Also ich habe so richtig stark gemerkt, wie mein ganzes körperliches, zunächst einmal körperliches System sich verändert. Und dazu kamen dann natürlich in den letzten Jahren auch einige seelische Veränderungen, die natürlich immer wieder an die Tür geklopft haben.

Denn der Körper ist ja nur das Spiegelbild, das uns immer wieder zeigt, wo wir wo wir hinschauen dürfen. Und ich glaube, dass das gerade jetzt gerade in dieser Lebensphase unglaublich wertvoll ist, wenn wir uns dieser Phase bewusst stellen. Es klingt jetzt sehr hart, wenn wir uns diese, wenn wir uns dieser Phase bewusst hingeben. Und ich finde das Wort Hingabe in dem Zusammenhang unglaublich wertvoll. Und wenn wir da draußen in die. Heute hat es meine Stimme, wenn wir da draußen in die Social Media Welt schauen. Da ist ja in den letzten Jahren sehr, sehr viel aufgepoppt im Sinne von Better Aging.

Bewusst älter werden, gut älter werden. Man hat begonnen. Etwas ganz Großartiges. Man hat begonnen, sich mit den Jahren des Wandels, wie ich so gern sage, mit den Wechseljahren auseinanderzusetzen. Und ich magister den Begriff Wechseljahre deshalb nicht besonders gerne, weil weil er irgendwie ein eine negative Besetzung hat. Vielleicht kommt es einfach auch aus der Geschichte heraus, dass man grundsätzlich einmal früher gar nicht drüber gesprochen hat und wenn, dann eher in einer sehr. Äh, latent ironischen oder sarkastischen Art und Weise, also dass man es einfach nicht wirklich ernst genommen hat und auch gar nicht die Offenheit besessen hat, darüber zu sprechen.

Und das, was jetzt da draußen passiert, ist großartig. Denn es geht um dieses bewusste Wahrnehmen von von Wandlungsphasen. Aber wir sind Social Media einfach manchmal so ist ist, dass es sehr schnell eine sehr große Einseitigkeit, ein Thema, ein Thema betreffend gibt oder vielleicht Einseitigkeit, aber eine sehr starke Strömung, nämlich die, dass sofort immer alles positiv ist. Es muss alles positiv bewertet werden, es muss jede, jeder Zweifel im Keim erstickt werden, jede, ähm, jede negative Gefühlsregung, jede negative Emotion einem Thema betreffend sofort gewandelt werden. Und bitte versteh mich nicht falsch, ich halte es für essenziell, sich Themen positiv zu widmen, offen zu widmen, proaktiv zu widmen mit viel Bewusstsein und viel Reflexionsbereitschaft.

Aber ich glaube, es ist auch wichtig, dass man, gerade wenn es um das Thema der Frau in den Wandlungsjahren geht, dass man auch zulassen kann, dass man einfach manches nicht so cool findet, dass es eine manchmal, dass es manchmal Dinge gibt, die einem total auf die Nerven gehen, Dass es manchmal Herausforderungen gibt, denen man sich stellen muss und mit denen man im Widerstand ist. Also ich glaube, es ist einfach menschlich. Es ist absolut menschlich. Das Für und Wider einer. Einer einer Lebensphase auch. Zu spüren. Und das auch zum Thema machen zu dürfen. Also mir geht es auf jeden Fall so und ich würde sagen, ich hadere nicht mit dem Alter. Mit dem Altern. Das klingt für mich noch immer sehr weit weg, weil ich empfinde es nicht so. Aber ich habe mir in den letzten Monaten sehr viele Gedanken gemacht über das Älterwerden. Und da kamen schon auch negative Gedanken hoch. Also da kam zum Beispiel hoch, dass ich glaube grundsätzlich, dass ich sehr alt werde. Das ist so in meinem System immer schon drin gewesen. Aber wenn ich jetzt die 47 Jahre, die ich werde, verdoppele, ja, dann bin ich bei über 90, und das ist dann doch schon eine sehr, sehr schöne und ein sehr schönes Lebensalter, das es zu erreichen gilt.

Und ja. Also das ist schon ein bisschen so was wie früher, hat man vielleicht gesagt, Midlife Crisis oder ein Thema, das so in der Lebensmitte auftritt, dass man sich einfach Gedanken macht, dass man sich überlegt, okay, es ist tatsächlich irgendwie so die Mitte, in der ich angekommen bin. Es ist tatsächlich eine ungemein lange Lebenszeit, die hinter mir liegt, wo ich wertvolles, wertvollste Erfahrungen sammeln durfte, wo ich einfach mich kennenlernen durfte, wo ich zumeist eine Lebensphase. Schon erreicht hab, die mir Stabilität vermittelt in einer gewissen Art und Weise. Also viele von uns, so um die 40, Mitte 40, haben einen Beruf, der ihnen Stabilität gibt, haben eine Familie, die Stabilität vermittelt, arm oder auch wenn.

Wenn du alleine lebst, bist du wahrscheinlich in einer in einer Situation, in der du dich gut aufgehoben und stabil fühlst. Ähm, als Basis jetzt. Also das ist sozusagen die Basis, die wir uns in den letzten Jahrzehnten, die wir in den letzten Jahrzehnten erfahren durften. Und ich finde dieses Wort erfahren unglaublich schön, weil wir haben ungemein viele Erfahrungen gesammelt, auch wenn die alle nicht. Auch wenn alle nicht immer positiv waren, dann haben wir uns doch erfahren, erfahren in unglaublich vielen Lebenssituationen, erfahren durch unglaublich viele Beziehungen, die wir pflegen und gepflegt haben. Sie alle haben uns ein Stück weit uns selbst näher gebracht.

Natürlich nur unter der Voraussetzung, dass wir, dass wir auch offen waren den Erfahrungen gegenüber. Aber ja, also das alles ist sozusagen jetzt hinter uns in der Lebensmitte, und das kann auch ziemlich fordernd sein. Es kann ziemlich fordernd sein, sich dem jetzt zu öffnen und vielleicht festzustellen Hey, da gibt es jetzt aber noch unglaublich viel, das ich hier noch im Leben verwirklichen möchte, das ich unbedingt noch realisieren möchte. Gerade so um die Lebensmitte und dieses Thema der Midlife Crisis, das kommt ja auch nicht von irgendwo her, denn gerade so um die Lebensmitte beginnt unsere Seele oft ganz laut zu rufen, denn wir sehen uns mit einer mit einer Situation konfrontiert, die uns ganz klar und zwar klar in Zahlen vor Augen führt, dass die Lebensmitte da ist.

Und da, da können wir, da können wir nicht wegschauen. Das ist etwas sehr Rationales für uns Menschen, dass wir, vor allem, wenn wir etwas in Zahlen abbilden. Und natürlich ist man immer so alt, wie man sich fühlt. Und die wenigsten von uns fühlen sich. Ich sage in den letzten letzten Wochen gerne zu meiner Familie. Ich bin ja schon fast 50, also für mich nähert sich diese, diese große Zahl 50 einfach immer mehr und. Ich denke, das ist. Das ist absolut essenziell, dass wir uns da auch mit diesem Thema befassen, dass das ja das ist die Lebensmitte ist und großartig, wenn wir uns jünger fühlen oder wenn wir das für uns ganz klar haben, dass wir sagen okay, wir werden ganz anders älter als vielleicht noch die Generationen vor uns und das sind wir, da sind wir schon sehr gesegnet, sage ich mal, denn viele von uns, die oder viele in unserer Generation eben, wo jetzt so die Lebensmitte da ist, kommen noch aus einer Generation, aus der Elterngeneration, wo, wo ganz andere Dinge wichtig waren im Leben, wo ganz andere Bedürfnisse erfüllt werden mussten, wo es ein ganz anderes Mindset gab bezüglich Sicherheit, bezüglich Arbeit, bezüglich einer gewissen Kontinuität im Leben.

Und wir und ich sage immer so wir gerade in Mitteleuropa, Denn wenn wir so rundherum auf die Welt schauen, dann gibt es natürlich sehr viele Regionen, wo die Leute nicht so gesegnet sind. Aber wir hier sind sicher in einem sehr, sehr guten Setting, das uns auch ermöglicht, bewusst hinzuschauen und auch diesen Prozess des Älterwerdens bewusst wahrzunehmen. Und zwar mit Körper, Geist und Seele. Und die Seele ist es, die ganz, ganz oft ruft in diesen Jahren. Denn wenn wir uns mit dieser Zahl konfrontiert sehen, dann kommt bei vielen von uns einfach auch hoch, dass es da doch noch eben so viel gibt, das sich im Leben verwirklichen soll, dass hier ins Leben geholt werden will.

Und ich glaube, vor allem deshalb sind diese Jahre so unglaublich wertvoll, so unglaublich wertvoll. Denn wir haben noch ein so großartiges Leben vor uns. Wir haben noch so viele Jahre, wo wir mit all den Erfahrungen, die wir jetzt gesammelt haben, weitergehen können. Und das, was ich dir hier in diesem Podcast mitgeben möchte, ist Bitte geh weiter, bitte nutze diese Jahre für dich, Deine Entwicklung, deine Entfaltung. Hör den Ruf deiner Seele. Ich erlebe es ja oft in meiner, in meiner Praxis, in meiner, in meiner Tätigkeit als Coach, dass. Wir unglaublich geprägt sind. Du, ich, Frauen generell wir alle tragen uralte Prägungen und Muster aus unserer Erziehung, aber natürlich auch aus dem Familiensystem, aus dem wir kommen und aus dem kollektiven System.

Also dieses kollektive Gedächtnis, das wir alle tragen, vorrangig energetisch in unserer Leber, in unserer Leber Energie. Und das blockiert uns Frauen so, so oft daran weiter zu kommen, weil wir einfach feststecken in all dem Alten, weil wir spüren, dass es mehr gibt, dass es was Größeres gibt, dass wir hier noch so viel auf die Erde bringen wollen. Aber wir stecken einfach so fest. Und ich kenne diese Leber Stagnation körperlich auch so gut. Das sind dann alle Themen, die mit dem sogenannten prämenstruellen Syndrom in Zusammenhang stehen, also Brust spannen, Verdauungsbeschwerden, Reizbarkeit, Schlafschwierigkeiten, negative Emotionen, die hochkommen. Wut, Aggression. Das ist in unserem Gedächtnis des Körpers, das ist in unserem Zellgedächtnis angelegt. Heißt aber nicht, dass wir es nicht verändern können. Und gerade diese Jahre um die 40, Mitte 40, wo der Körper und auch die Seele diese Veränderungen spürbar machen, laden uns in ganz besonderer Art und Weise dazu ein, hinzuschauen und hin zu spüren und noch einmal vielleicht all unsere Kraft zu sammeln, um wirkliche Veränderungen zu erzielen. Veränderungen, die wir in unserem Leben noch sehen wollen. Diesen Mut aufzubringen und dafür gehe ich. Und dafür ermutige ich dich. Und da möchte ich dich wirklich, wirklich einladen, ganz tief in dich hinein zu spüren, ob meine Worte dich berühren und ob sie wahr sind, dir zum Klingen bringen.

Denn gerade wenn du in deiner Lebensmitte angekommen bist, hast du so viel Kraft, etwas an deinem Erfahrungsreich aus deinem Erfahrungsreichtum zu schöpfen, um weiter gehen zu können, und zwar genau so, wie du es möchtest. Nicht so, wie es andere möchten, nicht so wie dich vielleicht deine Prägungen, deine Muster zurückhalten wollen. Du hast die Kraft, diese Stagnationen, die so oft da sind, zu durchbrechen. Und gerade wenn sich der Zyklus verändert, gerade wenn ja, zu Beginn der 40er Jahre, werden die Zyklen meist kürzer. Du hast vielleicht öfter sogar deine Menstruation, aber dann beginnen die Zyklen länger zu werden.

Dann beginnen sie weniger intensiv zu werden. Das heißt, dass deinem Körper wesentlich mehr Kraft zur Verfügung steht. Ich habe. Ich habe ganz viel Kraft in mir verloren durch meine sehr, sehr starken und sehr häufigen Menstruationsblut ungen. Begleitet wurde das immer von einem massiven Eisenmangel, von Ja bis hin zur Blutarmut. Das hat mich immer begleitet. Ich hatte ein lebenslanges Thema mit meiner Menstruation. Aber natürlich waren es nicht nur die körperliche Ausprägung der Menstruation, sondern auch alles Psychische, was dahinter stand. Also hinter Menstruationsbeschwerden stehen natürlich sowohl körperliche Herausforderungen, die dein sensibles System mit sich bringt, aber auch ganz, ganz viele seelische Verletzungen.

Und bei mir war es ganz sicher die verletzte Weiblichkeit und einige andere Dinge, die da damit eine Rolle gespielt haben, warum ich so viele Herausforderungen hatte mit diesem Thema und was ich jetzt wahrnehme bei mir selber. Also einfach kurz noch aus dem Nähkästchen geplaudert ist, dass mein Körper wieder wirklich mehr Kraft hat. Ich habe. Ich habe das Gefühl, dass sich das jetzt sehr, sehr positiv verändert, weil ich nicht mehr so so viel aufbringen muss, um Blut und Blut zu sammeln, um um einfach diese, diese innere Dynamik unterstützen zu können mit meiner Kraft. Ich kann meine Kraft durchaus wieder für andere Dinge verwenden und du kannst das auch.

Und egal in welcher Lebens, in welcher Zyklusphase du mit mit Anfang 40, Mitte 40, Ende 40 du jetzt stehst. Diese Zeit des Wandels hat eine unglaubliche. Kraft. Und ja, es gibt ja auch dieses Wording. Zweiter Frühling In der chinesischen Medizin, also in der TCM, werden diese Jahre des Wandels oftmals so schön bildhaft bezeichnet wie die chinesische Sprache. Sicher generell sehr vielen Bildern. Sehr viele Bilder benutzt. Und ich glaube, das trifft es auch ganz gut. Aber ich glaube auch, dass wir in der Generation jetzt die Ersten sind, die, die die Möglichkeit haben. Genau das zu leben, was sie leben wollen.

Das, was du und ich hierher auf die Erde bringen wollen. Denn wie gesagt, die Generationen vor uns noch unsere Elterngeneration ist ganz anders geprägt, ganz anders aufgewachsen, aber mit ganz anderen Herausforderungen. Und wir dürfen das. Und ich glaube, das ist auch ein ganz, ganz wesentlicher Teil unserer Entwicklung. Uns diese Erlaubnis zu geben, dass wir. Dass wir alles dürfen. Und es gibt auch da wieder in dieser Social Media ich sag das einfach so gern Social Media Blase, weil in der bewege ich mich natürlich viel in meinem Business aber diese auch diese großartig positiven Affirmationen Du kannst alles schaffen, du, du kannst alles.

Wenn du positiv denkst, alles, was du in dein Leben ziehen möchtest, musst du dir nur mit positiven Glaubenssätzen ins Leben ziehen. Ja, das ist alles gut und schön, aber ich glaube, dass es so einfach dann auch wieder nicht ist. Also wir dürfen da wirklich sehr stark an uns selbst arbeiten, denn dass wir uns jeden Tag irgendeinen positiven Glaubenssatz vorsagen, das bringt noch nicht das ins Leben, was wir im Leben wirklich verwirklicht wissen wollen. Da geht es um innere Arbeit, da geht es um ganz, ganz tiefe innere Arbeit mit uns selbst. Und wir haben diese Möglichkeiten. Wir hier, du und ich, wir haben diese Möglichkeiten.

Und es wäre so unglaublich schade, wenn wir diese Möglichkeiten nicht nutzen. Und zwar nicht nur für uns, sondern alles, was wir für uns tun, tun wir natürlich auch für das große Ganze. Alles, was wir für uns tun, tun wir für unsere Kinder. Wir sind ihnen ein großartiges Vorbild darin, was es heißt, uns selbst zu leben, uns dem Wandel des Lebens hinzugeben, den Wandlungsphasen hinzugeben. Und so, wie ich das früher ganz stark hatte Ich habe mich sehr gesträubt, mich dem Herbst hinzugeben, den den kalten Novembertagen hinzugeben, am dem der Vergänglichkeit des Lebens hinzugeben. Denn ich hatte immer und vielleicht kennst du das, das haben viele von uns diese Angst davor, wirklich loszulassen, wirklich loszulassen und uns dem Wandel hinzugeben.

Und das durfte ich mehr und mehr lernen. Und ich kann sicher immer noch nicht sehr gut, aber ich würde mal sagen und klopfe mir jetzt selber auf die Schultern dabei, dass ich es schon ganz gut hinkriege. Meistens, wenn ich bewusste Phasen hab in meinen unbewussten Phasen, die es natürlich auch immer wieder gibt, da poppt auch schon noch sehr viel Nicht loslassen können und Festhalten an Altem auf. Aber da spüre ich dann einfach auch immer, dass es mich unglaublich in die Stagnation bringt, dass es mich nicht weiterbringt. Und bevor du, bevor du. Bevor du dir jetzt alle möglichen Informationen reinholst von wegen, wie du in diesen Wechseljahren gut für dich sorgen kannst, welche Nahrungsmittel für dich stimmig sind, wie du, wie du dein Hormonsystem positiv beeinflussen kannst.

Denn das alles ist sehr, sehr wesentlich. Aber bevor du das tust, lade ich dich ein, tief in dich hineinzugehen, tief in dich hineinzugehen und hineinzuspüren. Ob du bereit bist für den Wandel dieser dieser Jahre, ob du bereit bist, dich diesem Wandel hinzugeben, ob du spürst, dass Körper und Seele. Sich verändern dürfen. Ja, das will ich dir. Das würde ich dir gerne heute mitgeben. Und ich hatte gestern dazu auch einen sehr, sehr schönen Soultalk auf Instagram. Ich biete auf Instagram live meinen Soultalk an..

Freue mich immer über, über Frauen. Die, die da mit mir im Raum sind. Und wenn du mir auf Instagram folgst, dann findest du in den Story Highlights alle Links zu den vergangenen Soul Talks. Meinen Instagram Account findest du unter Karin Karin, April an der Leine Mentoring. Und an dieser Stelle möchte ich dich jetzt auch schon einstimmen auf einen ganz, ganz tief greifenden Abend in zwei Wochen, wo es um die Soul Transformation 40 plus geht. Ich liebe teilweise englische Begriffe für meine Arbeit, denn sie klingen so wunderschön weich und ich finde, Soultransformation ist ein wunderbarer Begriff, der all das beschreibt, wo Körper, Geist und Seele jetzt durchgehen in diesen Jahren.

Und alle, alle notwendigen Informationen zu diesem Abend werde ich dir zeitnah zukommen lassen. Am besten, du abonnierst meinen Newsletter Jing You and me. Da findest du den Link direkt hier bei deinem Podcast. Anbieter findest ihr natürlich auch auf meiner Website, aber dort wirst du in den nächsten Tagen alle Informationen diesbezüglich bekommen. Und glaub mir, es wird. Es wird tief. Ich werde dich nicht mit Informationen überschütten. Ich werde mit dir ganz tief eintauchen in diese Jahre des Wandels, durch die wir alle gehen. Und ich freue mich schon, wenn ich dir bald oder sehr bald mehr davon erzählen kann und wünsch dir bis dahin ein schönes Wochenende und geht deinen Weg erhobenen Hauptes.

Alles Liebe. Deine Karin.

 

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Unterschrift Karin

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