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5 außergewöhnliche Fragen für ein außergewöhnliches Leben

By 24. November 2022Januar 5th, 2023PODCAST
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Nur allzu oft verstecken wir uns in Situationen oder in Beziehungen mit Menschen, die uns nicht dienlich sind.

In dieser Folge gebe ich Dir 5 Fragen an die Hand, die Dich als außergewöhnliche Frau in ein außergewöhnliches Leben führen können.

Trau Dich, ehrlich zu antworten!

TRANSKRIPT:

 

Hallo und herzlich Willkommen zu meinem Podcast außergewöhnlich hochsensibel – der Podcast für hochsensible Frauen die nicht mehr jammern und sich selbst bemitleiden wollen.

Mein Name ist Karin Abriel und ich begleite außergewöhnliche Frauen dabei ihre beste Version zu leben. Gehörst du auch zu jenen Frauen, die oft unglaublich viel im Kopf haben viele Ideen unglaublich viele Gedanken und dieses oftmalige Chaos im Kopf dich manches Mal so richtig überfordert? Und gehörst du zu denjenigen, die dieses Chaos im Kopf haben und den unbedingten Wunsch verspüren sich voll und ganz zu zeigen etwas hierher auf die Erde bringen zu wollen? Und gehörst du auch zu jenen, die noch nicht wirklich genau wissen, wie sie das anstellen sollen? Dann lass dich in dieser Podcast-Folge ein Stück weit inspirieren von mir, denn ich habe dir fünf Fragen mitgebracht, die mich in meinem Leben schon unglaublich unterstützt haben und die auch in den letzten Jahren in der Begleitung von außergewöhnlichen Frauen sehr, sehr hilfreich waren. Und heute lade ich Dich dazu ein, dass du dir vielleicht diesen Podcast nicht nur einmal anhörst, sondern dass du dir ein kleines Büchlein zur Seite holst. Viele von uns lieben es ja in Jornals täglich zu schreiben oder auch viele ihre Gedanken schriftlich festzuhalten. Vielleicht hast du auch so etwas so ein Büchlein, das dich begleitet. Wenn nicht, vielleicht inspiriert dich das dazu, Dir eines zuzulegen, denn ich lade Dich ein, diese fünf Fragen auch tatsächlich schriftlich fest zu halten und ja, die nächsten Tagen die Antworten dazu zu dir kommen zu lassen, zu schauen, was es mit dir macht, wenn du dich ganz und gar auf die Beantwortung dieser fünf Fragen einlässt. Denn gerade ,wenn du zu eben diesen außergewöhnlichen Frauen gehörst, die ihr Sammelsurium an unterschiedlichen Ideen und Gedanken oftmals nicht klar einordnen können, dann können dir diese fünf Fragen entscheidend dabei helfen.

Und ja, lass uns gleich einmal mit Frage Nummer eins beginnen. Frage Nummer eins lautet: An welchem Punkt im Leben stehst du gerade? Es ist eine Art Bestandsaufnahme, denn da wo Du jetzt bist, hast du unglaublich vieles bereits erlebt und erfahren, unabhängig davon wie alt du bist, wo du jetzt bist und wer du jetzt bist ist deine Reflexion deiner Gedanken und Gefühle, die dich hierher gebracht haben, die dich dorthin gebracht haben wo du jetzt bist, die dich zu den Menschen gebracht haben, mit denen du dich jetzt umgibst, die dich in diesen Alltag gebracht haben, den du jetzt lebst.

Die dich in diesen Beruf gebracht haben, geführt haben, den du jetzt gerade ausübst. Ich halte es für unglaublich wertvoll, dass wir so eine Art Bestandsaufnahme machen. Vielleicht helfen dir zum Beantworten dieser Frage 1 noch weitere kleine Fragen wie zum Beispiel “Welche Personen waren in meinem Leben bis jetzt an meiner Seite und haben mir viel weiter helfen können”, “mit welchen Personen habe ich mich umgeben, aber gespürt, dass sie mir im Grunde genommen nicht unbedingt gut tun?”, denn natürlich gibt es auch diese Menschen um uns herum.

In welchen Situationen fühle ich mich jetzt schon so richtig angekommen, so richtig gut, so richtig zu Hause? Vielleicht ist es die Familie, die du um dich hast, vielleicht ist es der Wohnort, an dem Du gerade lebst, also diese Frage Nummer eins soll wirklich so eine Bestandsaufnahme sein, dir all das einmal anzuschauen was war und was dich zu der gemacht hat, die du jetzt bist.

Weil ich glaube, dass wir sehr sehr oft in der Zukunft leben mit unseren Gedanken, dass wir unglaublich ungeduldig mit uns selber sind, dass wir natürlich immer ganz stark spüren, was wir noch nicht erreicht haben wo wir noch nicht weitergekommen sind. So eine Bestandsaufnahme kann unglaublich hilfreich sein und kann im besten Fall auch ein großartiges Gefühl der Dankbarkeit auslösen, denn viele von uns mich eingeschlossen neigen dazu, zu Visionär zu sein. Wenn du das vielleicht kennst, immer immer am Weg zu sein, immer einen Schritt weiter zu gehen zu wollen und sehr, sehr große Herausforderungen oft dabei haben einmal stehen zu bleiben und inne zu halten und einmal zu schauen, was wir denn alles schon geschafft haben auf unserem Weg. Weil ich das Wort “schaffen” gar nicht so gerne verwenden mag ,was wir alles schon erlebt haben, welche Erfahrungen wir schon machen durften, welche Räume wir schon erschlossen haben, was für Situationen und welche Menschen uns zu der gemacht haben, die wir jetzt sind. Und ich bin absolut überzeugt davon, dass das auch bei dir unglaublich viel Information ist, unglaublich viele Gefühle sind, die da mit einhergehen und ich lade Dich wirklich dazu ein, dich für diese Frage Zeit, dir für diese Frage Zeit zu nehmen, an welchem Punkt im Leben stehe ich gerade, lädt dich ein hinzuschauen und hin zu spüren, welche Räume habe ich mir bereits erlaubt, in denen ich mich unglaublich wohlfühle, wo ich mich absolut angekommen fühle, welche Menschen habe ich in meinem Leben die mir unglaublich viel bedeuten und das ist dann ein ganz, ganz wertvoller und wichtiger Ausgangspunkt für alles weitere, was da jetzt kommt. An dieser Stelle lade ich Dich noch einmal ein, dir wirklich Zeit zu nehmen zum beantworten, denn das was da jetzt kommt, soll keine Wertung sein, es soll nicht die Art von Wertung sein, die dir das Gefühl vermitteln soll, das habe ich noch nicht erreicht oder das habe ich noch nicht geschafft, sondern es soll tatsächlich eine ganz ehrliche Bestandsaufnahme sein, ehrlich dir selbst gegenüber und wenn du das, wenn du dem ganzen ausreichend Zeit gegeben hast,dann lade ich Dich ein weiter zu gehen, denn wir alle haben in unserem Leben Herausforderungen, die es zu meistern gilt und es gibt gewisse Herausforderungen die begegnen uns einfach immer wieder. Es sind Menschen, die uns diese Herausforderungen immer wieder spiegeln, es sind Situationen mit denen wir immer wieder konfrontiert werden, wo wir, wo immer mal wieder das Gefühl hochkommt, warum denn schon wieder, warum ist dann das jetzt schon wieder so oder so, warum begegnen mir schon wieder Menschen, die so oder so sind? Also ich bin mir ganz sicher, du kennst das, dass wir uns einfach immer mal wieder in Situationen fühlen oder in Situationen wiederfinden, wo wir derartig an unsere Grenzen stoßen. Entweder bei Menschen oder bei Situationen – und das führt eben gleich zur Frage Nummer 2: “Welche Stolpersteine und welche Themen begegnen mir in meinem Leben einfach immer wieder?” Welche, was sind die Dinge die mich immer wieder triggern und damit meine ich, was sind die Situationen, die dich, die dich immer wieder sehr emotional mitnehmen, die dich entweder wütend werden lassen oder traurig werden lassen oder wo du das Gefühl hast, damit stoße ich immer wieder an meine Grenze. Es können Menschen sein, die in dein Leben treten und dir immer wieder den Teil spiegeln, über den du noch nicht drüber gekommen bist, der dir immer wieder den Teil zeigen, wo du an deine Grenze stößt. Sei ganz offen und sei ehrlich zu dir selbst: Welche Stolpersteine begegnen dir in deinem Leben immer wieder?

Und du kennst wahrscheinlich die Herangehensweise oder ich bin sicher, dass du das kennst, dass alles, was sich in deinem Außen zeigt, ist eine unmittelbare Reflexion deines Inneren. Das ist für viele immer mal wieder sehr, sehr herausfordernd, auch wenn wir dann tatsächlich wahrnehmen, dass das, was sich in unserem Außen zeigt absolut mit unseren Inneren zusammenhängt. Das heißt, wir kriegen – und davon bin ich auch tatsächlich und aus ganzem Herzen überzeugt – wir kriegen in unserem Außen immer wieder diese Situationen, die uns an die Hand nehmen wollen, endlich hinzuschauen, die uns an die Hand nehmen wollen, dabei uns wirklich dem zu öffnen, dass wir da durchkommen, dass wir darüber kommen, dass wir dieses Thema diesen Stolperstein für uns meistern.

Und ich kann mir gut vorstellen, dass du sofort wenn du das hörst entweder Menschen oder Charakteristika oder auch Situationen im Kopf hast, die dich sofort, die dich jetzt sofort berühren, wo du merkst ja das ist genau dieser Mensch oder das sind genau diese Aspekte, mit denen ich immer wieder konfrontiert werde. Kann sein, dass es der Partner ist, der dir immer wieder einen gewissen Teil von dir selbst spiegelt, mit dem du noch nicht klar kommst, kann sein dass es berufliche Situationen sind, die dich immer wieder an Grenzen führen, die du noch nicht überwinden kannst aber ich sag ganz bewusst “noch nicht”, denn das allerwichtigste dabei ist, dass Du offen und ehrlich hinschaust, was sind das für Situationen, die mich immer und immer wieder emotional berühren, denn unsere Emotionen sind nun mal der absolute Gradmesser, wie wir auf unsere Umgebung reagieren.

Ja, gar nicht, gar nicht so einfach, diese Frage zu beantworten und auch da wiederum lade ich Dich ein, dass du dir Zeit gibst, dass du, schau dir vielleicht das letzte Jahr an, wir sind gerade so am Jahresende angekommen und es ist immer auch ein ganz guter Zeitpunkt, um zurückzublicken. Was für Situationen haben sich in diesem Jahr gezeigt, wo du das Gefühl hattest ich stoße an meine Grenze, etwas ist wieder so wie es eigentlich nicht sein soll, etwas ist wieder so eingetreten, wie es nicht gut für dich ist? Was sind das für Situationen? Welche Menschen kommen darin vor? Sei so gut es geht wirklich offen und ehrlich zu dir selbst, auch wenn es im ersten Moment vielleicht sich schwer anfühlt oder schmerzhaft anfühlt, weil ja, ich habe einen wunderbaren Satz in der letzten Woche gehört und der lautet: “Sich selbst genug lieben zu können, um für Schmerz Platz zu schaffen, ist etwas unglaublich wertvolles”

Lass diesen Satz noch einmal zu! “Sich selbst genug lieben zu können, um für den Schmerz Platz zu schaffen ist etwas unglaublich wertvolles” Denn ja, wir leben in Zeiten, in der Schmerz omnipresent ist, ich sag sogar ich glaube, dass das nie anders war, wir haben alle unsere Prägungen und die Zeit-Qualität die uns prägt, aber sich selbst genug zu lieben, um zu sagen ja, ich lasse es zu diesen Schmerz zu spüren, ich lasse es zu da wirklich hinzuschauen, nur das kann dir helfen, da durch zu kommen, denn auch das ist eine Qualität unserer Zeit, dass wir uns sehr schnell ablenken, dass wir Mittel und Wege finden und immer neue Möglichkeiten uns erschließen, um uns nicht mit uns selbst konfrontieren zu wollen, aber ich glaube auch du, die du diesen Podcast hörst, gehörst dann nicht dazu, denn ich glaube, dass vor allem außergewöhnliche Frauen einen eine sehr hohe Bereitschaft aufbringen, zu reflektieren ins Innere vorzudringen und auch Schmerz zu halten.

Und ja du musst deinen Schmerz nicht aushalten, sondern es geht darum wahrzunehmen wo, wo zeigt sich dieser Schmerz in deinem Leben immer und immer wieder und genau da gehst du hin und genau das lässt du zu, und im besten Fall schreibst du es als Antwort unter die Frage: “Eelche Stolpersteine und welche Themen begegnen wir begegnen mir immer und immer wieder im Leben?” Menschen Situationen, wo spürst du immer und immer wieder, dass du an deine Grenzen kommst, wo spürst du den Schmerz?

Wenn die jetzt zum Beispiel ein ganz bestimmter Mensch aus deiner Familie in den Kopf und ins Herz kommt, dann lade ich Dich ein den Podcast, die Podcast-Folge von voriger Woche dir anzuhören, wo es darum ging, das Vermächtnis deiner Ahnen, deiner Ahninnen genauer zu betrachten, weil oft ist es ja so, dass gerade Menschen aus unserer unmittelbaren Umgebung, aus unserem Familiensystem uns immer wieder zu den vorher angesprochenen Grenzen oder auch in den Schmerz führen und der da gilt einfach ganz bewusst hinzuschauen und hin zu spüren um letztendlich weitergehen zu können und um über diese Grenze, die dir einfach immer wieder begegnet, drüber zu kommen. Natürlich kann es aber auch sein, dass du gar nicht unbedingt mit anderen Menschen immer wieder in deinen Schmerz kommst, sondern es kann auch sein, dass du diesen Schmerz in dir und mit dir ganz stark spürst, indem du zum Beispiel merkst, dass dir das Vertrauen fehlt, wirklich weiterzugehen, indem du merkst, dass du da immer wieder an deine Grenze stößt, wenn es darum geht mutig und aufrecht voranzuschreiten, vielleicht hast du zu viele Ängste, die dich immer wieder blockieren, das was durch Dich unbedingt hierher ins Leben will, auch zuzulassen, also es muss nicht unbedingt mit anderen Menschen in Verbindung stehen, sondern da wo du immer an deine Grenze stößt, da wo der Schmerz groß ist. Das kann natürlich auch in der Beziehung zu dir sein, in deiner eigenen Seelen-Beziehung liegen, also spür und schau da einmal genau hin, was dich da am meisten triggert, denn auch, wenn es jetzt eben verschiedene Stolpersteine sind, die du da als Antwort für die Frage 2 ausgemacht hast, ist es doch meistens eines ein ganz, ganz großes Thema, wo du sofort spürst, ja, das ist, das ist das, wo ich dann an die allermeisten Grenzen mit mir stoße und das führt mich zur Frage Nummer drei – eine wunderbare Frage, die ganz, ganz viel Raum aufmacht. Die Frage Nummer drei die lautet: “Was darf heilen?”

Du hast die Frage Nummer zwei vielfältig wahrscheinlich beantwortet und die Frage Nummer drei “Was darf heilen?” gibt dir Aufschluss darüber, was du jetzt auf deinem weiteren Weg endlich angehen darfst, was du endlich in die Heilung führen darfst, denn ja, eben auch wenn es viele Stolpersteine sind, es ist meistens, du spürst das ,du spürst die Themen, die dich am allermeisten berühren, die dich am allermeisten triggern, die dir am allerhäufigsten in deinem Leben begegnen und die dürfen endlich heilen, denn das sind die Themen, die dieses unglaubliche Potenzial, das in dir liegt, blockieren, das sind die Themen die keine Veränderung bis jetzt zugelassen haben, das sind die Themen, die sich manifestiert haben in Mustern in Prägungen, die dir immer und immer wieder in Dauerschleife begegnen und du, liebe außergewöhnliche Frau, die du das jetzt hörst, das darf endlich heilen, denn nur dann kannst du aufrecht und erhobenen Hauptes weitergehen. Sei ehrlich zu dir selbst, schau hin und spüre hin und dann beantworte die Frage “Was darf jetzt endlich heilen?” Womit möchtest du in die Heilung gehen?

Ja und während ich das gerade spreche, bekomme ich eine Gänsehaut, denn natürlich gibt es auch in meinem Leben ganz, ganz viele Dinge, die noch heil werden dürfen.

Ich denke, unser aller Leben ist ein Weg und fertig sind wir, sind wir ganz sicher nie und dass wir etwas heilen lassen, ist eine Entscheidung, ist eine ganz bewusste Entscheidung, ist eine Entscheidung für uns selbst, ist eine Entscheidung, die wir in absolute Liebe zu uns selbst treffen. Und diese Entscheidung verhilft dir zu Klarheit, verhilft dir, dieses anfangs angesprochene Chaos im Kopf zu besänftigen, denn wie oft hast du dich schon in dieser Dauerschleife erlebt, dass Dinge sich nicht ändern, dass du nicht in die Gänge kommst, um etwas ändern zu können? Ich sag dir was: Ich bin überzeugt davon, dass du das hinkriegst, ich bin überzeugt davon, dass auch Du diese Hindernisse, die – wenn du dich immer wieder gegenüber siehst – überwinden kannst mit deiner klaren und bewussten Entscheidung, etwas, das dich dabei immer wieder blockiert, zu heilen.

Und das schönste dabei ist: Du musst es natürlich nicht alleine tun, denn wir alle brauchen starke Frauen in unserer Umgebung und auf unserem Weg, die uns in herausfordernden Zeiten immer wieder begleiten und das führt zur Frage Nummer vier. Die lautet: “Wen oder was hole ich mir in mein Leben?” Wen oder was hole ich mir in mein Leben, um diese Heilung zu ermöglichen? Ws gibt so viele großartige Frauen ganz wertvolle Soulmates da draußen, die mit ihrem sein, mit ihrem Tun unglaublich unterstützen können auf unserem Weg.

Lass diese Frage 4 einfach einmal stehen lass sie lass sie wirken.

Das sind alles Fragen, die ,ja, ich habe es eh schon mehrmals jetzt gesagt, die wir nicht mit einem, mit einem schnellen, schnellen dahin schreiben beantworten können.

Die Frage 4 ist eine, die ganz entscheidend dazu beitragen kann, wie gut und wie schnell Heilung gelingt. Das allerwichtigste bist Du dabei, diese Entscheidung, etwas zu heilen, diese Entscheidung, über eine Grenze drüber zu kommen, diese Entscheidung, Hindernisse und Stolpersteine zu überwinden, das bist ganz alleine du, das ist der wertvollste und der wichtigste Teil,

aber wir haben oft ganz wenige Vorbilder, die uns in unserer Entwicklung dahingehend begleitet haben. Vor allem fehlen uns oft die weiblichen Rollen-Vorbilder, die in ihrer Aufrichtung und mit ihrer Kraft für uns da sind, um uns in unsere Stärke führen zu können und genau dafür lade ich Dich ein, diese Frage 4 aufzuschreiben “Wen oder was hole ich mir für die Heilung in mein Leben?” Vielleicht ist es mein Podcast, vielleicht ist es ein anderer Podcast, vielleicht ist es eine gute Freundin, die dich, der du offen gegenübertreten kannst, der du dich so zeigen kannst, wie du bist, denn nur durch deine absolute Ehrlichkeit dir selbst gegenüber, deinen Themen gegenüber, deinem Wesen gegenüber, kannst du deinen außergewöhnlichen Weg beschreiten.

Wir finden uns leider sehr oft den Abhängigkeiten wieder, in Abhängigkeiten die uns, die uns auf der Oberfläche gut fühlen lassen, die uns vielleicht geliebt fühlen lassen, die uns aber im Endeffekt sehr stark von uns und unserem Wesenskern entfernen. Das können Freundschaften sein, das können Partnerschaften sein, die uns einfach nicht weiterbringen, weil wir uns immer wieder eben mit den vorher genannten Stolpersteinen konfrontiert fühlen, weil das Menschen sind,  die mit sich selbst auch noch nicht im Reinen sind, die diese Klarheit in keinster Art und Weise für sich selbst haben und ich sage es noch einmal, das was dich auf deinem Weg absolut unterstützen kann, ist deine Klarheit.

Wie oft fallen wir ins jammern, tun immer die gleichen Dinge, wie oft klagen wir, dass das Leben nicht förderlich für uns ist aber die Entscheidung, etwas zu heilen, bringt dich zurück in deine Selbstermächtigung, bringt dich zurück in deine Handlungsfähigkeit,

denn du bist nur dann in deiner Handlungsfähigkeit, wenn du nicht gefangen bist in dieser Dauerschleife des Jammerns, wenn du nicht gefangen bist in diesem “ich kann es ja eh nicht ändern, das Leben ist halt so wie es ist”?

Das Wichtige ist, den Schmerz zuzulassen, den Schmerz auch zu spüren und dann die bewusste Entscheidung zu treffen, dass dieser Schmerz heilen darf und in weiterer Folge eine Klarheit darüber zu bekommen, wen oder was hole ich mir dafür in mein Leben. Natürlich geht es auch alleine, ich lade Dich aber trotzdem ein, diese Frage “Wen oder was hole ich mir dafür in mein Leben?” wirken zu lassen, denn es wird immer wieder Situationen geben, wo du zurückfällst in den Schmerz und zwar in einen Zustand zurückfällst, wo du nicht handlungsfähig bist, handlungsfähig bist du dann, wenn dir deinen Schmerz bewusst ist, wenn du ihn gespürt hast und wenn du ganz bewusst in diese Entscheidung der Heilung gegangen bist, aber wir sind alle zyklische Wesen und unser Weg ist nicht immer gleich und eben und es wird Situationen geben, es wird Tage geben, wo du in diesen Schmerz sowas von zurückfällst, wo dir wieder die gleiche Situation begegnet, die du schon so gut kennst, wo dich ein Mensch genauso triggert, wie er es schon so oft getan hat – ja, das wird’s geben und das gehört auch zu unserem zyklischen Wesen und zu unserem Mensch sein einfach dazu und genau dann sind aber Menschen an unserer Seite unglaublich wertvoll, die uns da Halt schenken und die uns auffangen. Das sind Soulmates, wie ich sie gerne nenne, denn die Soulmates sind vielleicht noch einmal, haben vielleicht noch einmal einen anderen Zugang als unsere Freunde, denn die Soulmates verstehen dich auf einer Seelenebene und bei den Soulmates kannst du auch ganz und gar du selbst sein und genauso dich zeigen und wenn du das Glück hast derartige Freunde, Freundinnen in deinem Leben zu haben, dann lade ich dich ein, mit diesen Soulmates über deine Heilung und über deine Entscheidung, etwas heilen zu lassen, zu sprechen, denn auch über deine Worte holst du, holst du es in die Realität, durch deine Worte wird deine Entscheidung hierher auf die Erde gebracht und mit dem absoluten Beisein des Universums auch ganz sicher unterstützt. Wenn du diese Soulmates nicht in deinem Freundeskreis hast, dann lade ich Dich ein, die Frage “Wen oder was hole ich mir für die Heilung in mein Leben?” einfach wirken zu lassen und ich bin sicher, dass dir die Menschen und alles was du brauchst für diese Heilung, dass die zu dir finden werden, aber auch da wieder: sei geduldig und gib Zeit.

Ja das sind alles, ich kann mir zumindest gut vorstellen, dass das jetzt nicht, dass das jetzt bei dir auch so ein Gefühl von, puh, ja, das ist ganz schön, ganz schön tief, was sich da alles zeigen kann und wird hochkommt, aber es lohnt sich so sehr, dir diesen Raum zu ermöglichen, diese Fragen und die Antworten zu ermöglichen, die in diesem Raum zu dir finden werden, denn wenn du wirklich etwas hierher auf die Erde bringen willst, dann darfst du über dich hinauswachsen, dann darfst Du über Deine selbst gesteckten Grenzen hinauswachsen und auch das war ja schon eine Podcast Folge die Gel lautet hat “Warum du nicht lernen musst dich abzugrenzen”. Also öffne diesen Raum, öffne diesen Raum für Heilung.

Und ja das führt uns jetzt zu einer letzten wie ich denke ganz ganz wunderbaren Frage, die ich immer mal wieder bei mir auch aufpoppen lasse, eine Frage die auch nicht einfach zu beantworten ist, aber eine Frage, die ich glaube wirklich wirklich wertvoll ist.
Die Frage 5 die lautet “Worauf möchte ich in 50, in 60 oder sogar mehr Jahren zurückblicken? Was möchte ich in meinem Leben erlebt, was möchte ich in meinem Leben erfahren haben, das mich dankbar und ja, in tiefer Freude zurückblicken lässt?” Und bitte achte darauf, was möchte ich erlebt und erfahren haben, die Frage lautet nicht was möchte ich erreicht haben oder was möchte ich geschafft haben, denn wir haben sehr hohe Maßstäbe oftmals an uns selbst, was wir glauben, erreichen zu wollen, was wir glauben erreichen zu müssen und ich klopf mir da gerade selbst auf die Schulte, denn da gehöre ich absolut dazu und es ist immer wieder wertvoll mir auch diese Worte ins Gedächtnis zu holen, ich möchte erleben und ich möchte erfahre.
Was möchtest Du erlebt haben und was möchtest du erfahren haben, wenn du mit 90 – oder ich bin überzeugt davon, dass viele von uns viel älter werden – mit 100 Jahren, wenn du zurückblickst, was möchtest du da erlebt und erfahren haben?

Denn dieses Erleben und dieses Erfahren – ich kenne das von so vielen außergewöhnlichen Frauen – wir wollen so unglaublich viel Erfahrungen sammeln, wir wollen das Leben spüren, wir wollen unsere Antennen und unsere Fühler ausstrecken, wir wollen etwas hierher auf die Erde bringen und uns berühren lassen, unsere Grenzen, unsere unsere Stolpersteine, unsere ungeheilten Schmerzen, ja tatsächlich unsere ungeheilten Schmerzen hindern uns so oft dabei weiter zu gehen, in die Gänge zu kommen, etwas hierher auf die Erde zu bringen. Und die Frage 5 “Worauf möchte ich in 50 in 60 oder mehr Jahren zurückblicken, was möchte ich erlebt haben, was möchte ich erfahren haben?” kann dir auch dabei helfen, neue Räume aufzumachen, denn letztendlich geht es doch darum, sich immer wieder neue Räume zu erlauben und das schlimmste oder das schmerzhafteste für viele von uns außergewöhnlichen Frauen ist es, in einem Raum fest zu stecken, weil vielleicht kennst du das auch, und ich kann mir gut vorstellen, dass du das auch kennst, viele von uns haben diesen sehr hohen Wert der Freiheit, wir wollen frei sein können, wir wollen eben unsere Antennen ausfahren können und wir wollen neue Räume erschließen können und unsere Prägungen und unsere Muster sind uns so oft so hinderlich dabei und deshalb lade ich Dich ein, diese fünf Fragen ganz bewusst die nächste Zeit in deinem Alltag zuzulassen, die Antworten werden kommen. Und dir auch die Zeit zu geben, diese Antworten zu hören, diese Antworten zu spüren und vielleicht sogar wirklich sie in einem Büchlein aufzuschreiben und jeden Tag, immer wenn etwas kommt, wenn eine Antwort zu dir findet, die dann unter die jeweilige Frage zu schreiben, ich wiederhole sie jetzt noch einmal die fünf außergewöhnlichen Fragen die dich zu einem auszugewöhnlichen Leben führen können.
Frage 1 “An welchem Punkt im Leben stehe ich gerade?”

Frage 2 “Was sind die Stolpersteine und die Themen, die mir immer wieder begegnen?” Frage 3 “Was darf heilen?” Frage 4 “Wen oder was hole ich mir dazu in mein Leben?” und Frage 5 “Worauf möchte ich in 50 in 60 oder mehr Jahren zurückblicken, was möchte ich erlebt haben was möchte ich erfahren haben?”

Ja und ich hoffe, dass ich dir mit diesen Impulsen ein Stück weit die Motivation schenken konnte weiterzugehen, über dich hinaus zu wachsen, als außergewöhnliche Frau in dein außergewöhnliches Leben zu finden. Auf jeden Fall begleite ich Dich dabei aus ganzem Herzen, geh deinen Weg erhobenen Hauptes alles liebe, Karin

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